Text-Bild-Ansicht Band 13

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CIII.  Verbesserung bei Verfertigung von Ofen-Schirmen, und Kamin-Verzierungen, worauf Jak. Spriggs, d. ält., Feuerschirm-Fabrikant zu Birmingham, Warwickshire, dd. 11. Sept. 1823, sich ein Patent ertheilen ließ.

Aus dem London Journal of Arts and Sciences. Februar 1824. S. 64.

Diese ganze Verbesserung betrifft die sogenannte enge Platirung (Close Plating), welche auf diese Kamingeräthe angewendet wird. Nach der hier gegebenen Beschreibung besteht diese Platirung darin, daß man „gestrektes Silber auf vorher verzinntes Eisen oder vorher verzinnten Stahl mittelst eines Schlagloches aus Zinn und Blei, oder aus einem anderen tauglichen Metalle, um es besser in Fluß zu bringen, auflöthet, um das Silber fester an dem Stahle anhängen zu machen.“ Dieß ist Alles, was hierüber in diesem Patente mitgetheilt ist.

CIV.  Ehemischer Gueridon zum bequemeren Aufstellen der Gläschen mit den Reagentien, der kleinen Kolben etc.

Von Th. Gill, in dessen technical Repository. Decbr. 1823. S. 416.

Mit Abbildungen auf Tab. IX.

Um die Gläschen, deren man bei manchem Versuche so viele braucht, in einer bequemen Nähe gedrängt bei einander zu haben, bedient sich Hr. Gill der hier Fig. 20 abgebildeten Vorrichtung. a, ist ein eisernes Stängelchen in natürlicher Stärke, aber 8 Zoll lang, und mit dem unteren Ende in einem messingenen, mit Blei gefüllten, Fußgestelle befestigt. Um dieses windet er einen Eisendraht, so wie Fig. 3, und noch besser Fig. 21 und 22 zeigt, so daß derselbe sich an a, auf- und niederschieben läßt. Auf diese Weise kann er an einem solchen Stängelchen 12 Gläschen mit aller Sicherheit und Bequemlichkeit befestigen.