Text-Bild-Ansicht Band 33

Bild:
<< vorherige Seite

LXXXV. Vorrichtung, um Thürstöke vor dem schnellen Abfaulen an ihrem unteren Ende zu verwahren.

Aus dem Register of Arts. N. 65. S. 263.

Mit Abbildung auf Tab. VII.

Hr. Parker hat im National-Repository unter N. 254. eine Bekleidung für die unteren Enden der Thürpfosten, die, wo sie der Nässe ausgesezt sind, so leicht abfaulen, aufgestellt, welche Aufmerksamkeit verdient. Sie ist aus Gußeisen, und das untere Ende des Thürstokes wird in dieselbe eingesezt. Die Fig. 18. macht alle Beschreibung überflüssig, und jeder Gießer wird eine solche Bekleidung oder Beschuhung gießen können.

LXXXVI.  Parker's verbesserte Schnalle.

Ebendaselbst S. 264.

Mit Abbildung auf Tab. VII. Fig. 19.

Hr. Parker hat, ebendaselbst, N. 255, eine einfache, wohlfeile, sichere und bequeme Vorrichtung zum Oeffnen und Schließen der Thüren aufgestellt, die die Schnalle vollkommen ersezt. aa ist ein S förmiges Stük Metall, welches sich bei b um ein Gewinde dreht, und bei c durch die Thüre tritt, wo das Schloß e mit dem Riegel d angebracht ist. An der einen Seite wirkt die eine Krümmung dieses S förmigen Stükes wie ein Hebel der ersten, an der anderen wie ein Hebel der zweiten Art auf den Riegel, den es in beiden Fällen hebt.

LXXXVII. Eduard Joseph's Patent-Lastwagen.

Aus dem Register of Arts. N. 65. S. 257.

Mit Abbildung auf Tab. VII.

Der Patent-Träger (Esq. Josephs, Haydon Square, N. 3.) bemerkt in einem Schreiben an den Herausgeber, daß der Bau der Lastwagen in England noch sehr unvollkommen ist, und daß man noch immer zu 80 Ztr. vier Pferde braucht. Mit seinem Wagen (der 35 Ztr. schwer ist) fährt er 140 bis 180 Ztr. Ein Mann allein ist im Stande seinen 35 Ztr. schweren Wagen zu ziehen. Die vorderen Räder lausen unter der Brüke des Wagens, so daß man sehr leicht umkehren kann; die hinteren aber sind ungemein hoch, beinahe 6 Fuß im Durchmesser, und die Brüke liegt, da die Achse gekrümmt ist, so tief, da