Text-Bild-Ansicht Band 37

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Kupfer- und Messing-Platierung, oder Platierung des Eisens und Stahles mit Messing oder Kupfer, glatt und verziert, und Ausarbeitung desselben in Platten, Stangen und andere Artikel. Dd. 3. Aug. 1816.

Des Joh. Chalklen in Tower Street, Seven Dials, Middlesex auf Verbesserungen in oder an Abtritten mit Klappen. Dd. 3. Aug. 1816.

Des Joh. Welch, Baumwollenmühlen-Walzenmachers zu Preston, Lancashire; auf eine Verbesserung in der Verfertigungsart der Walzen zum Spinnen der Wolle, Baumwolle, der Seide, des Flachses, Werges und anderer Faserstoffe. Dd. 3. Aug. 1816.

Des Joh. Dayman, Gentlemans zu Tiverton in Devonshire; auf ein Verfahren, Eisen, Stahl und andere Metalle oder Metallcompositionen mit Zinn, Blei, Kupfer, Messing, oder anderen Metallen oder Metallcompositionen zu überziehen, Dd. 3. Aug. 1816. (Specification im Repertory, XXXI. Bd. S. 260.)

Des Samuel Nock, Gewehrmachers in Fleetstreet, London; auf eine Verbesserung an der Pfanne der Flintenschlösser. Dd. 12. Aug. 1816. (Specification im Repertoy), XXXI. Bd. S. 199.)

Des Edw. Biggs, Messinggießers zu Birmingham, Warwickshire; auf eine Verbesserung in oder an den Maschinen, deren man sich zur Verfertigung von Pfannen verschiedener Art (pans and stails) bedient. Dd. 14. Aug. 1816.

Des Rob. Tripp, Tuchmachers zu Bristol; auf einen Huszarengürtel mit elastischen Federn und Befestigungen; auch auf elastische Federn für Pantalons und andere Artikel. Dd. 14. Aug. 1816.

Des Wilh. Moult in Bedford Square, Middlesex; auf Verbesserungen an seinem früheren Patente auf eine verbesserte Methode auf Maschinen einzuwirken, dd. 23. Mai 1814. Dd. 14. Aug. 1816.

Des Jak. Neville, Gentleman's, Wellington-Street, Northampton Square, Middlesex; auf neue und verbesserte Methoden, Kraft zu erzeugen und anzuwenden, mittelst Dampfes oder anderer elastischer oder nicht elastischer Flüssigkeiten, um alle Arten von Maschinen zu treiben (selbst die jezt gebräuchliche Dampfmaschine), welche Methoden auch zur Verdichtung und anderer wässeriger Flüssigkeiten bei Destillirung und Abdampfung taugen, und in verschiedenen Fabriken bei verschiedenen Arbeiten brauchbar sind, wo man Hize als Mittel braucht, und wo Ersparung an Feuermaterial wünschenswerth ist. Dd. 14. Aug. 1816.

Des Joh. Sam. Pauly, Mechanikers zu Brompton, Middlesex; auf eine Maschine um Gewichte auf eine bessere Weise zu bestimmen. Dd. 15. Aug. 1816.

Des Ant. Gilchrist, Gentleman's in Worship Square, Middlesex; auf eine Maschine zur Verfertigung von Nägeln, Schrauben und zur Bearbeitung von Metallen. Dd. 15. Aug. 1816.

Des Rob. Salmon, Geometers zu Wooburn, Bedfordshire; auf verbesserte Instrumente bei Leiden der Harnröhre und Harnblase. Dd. 19. Aug. 1816.

Des Joh. Barton, Baumeisters in Silver-Street, City of London; auf gewisse Verbesserungen an Pistolen. Dd. 31. Aug. 1816.

Interessante Versuche über Canal-Schifffahrt.
Aus dem Edinburgh Advertiser und Glasgow Chronicle im Mechanics' Magazine N. 365. 7. Aug. 1830. S. 373.
(Im Auszuge.)

Wenn die hier angestellten Versuche in ihren Resultaten vollkommen richtig sind, so haben die Besizer der Canäle in England dadurch mehr als eine Million Pfund Sterling gewonnen. Nichts scheint paradoxer als das Resultat dieser Versuche: wir haben indessen in der Mechanik manche Wahrheit gefunden, die uns unerwartet gewesen ist. Dieses Resultat ist nun folgendes: je schneller die Bothe in Canälen fahren, desto kleiner sind die Wogen, welche an die Bänke der Canäle anschlagen, und lezteren bei der gewöhnlichen etwas schnelleren Fahrt von 4–5 engl. Meilen in Einer Stunde so verderblich sind. Wenn ein Both von 60 Fuß Länge und 5 Fuß Breite mit einer Geschwindigkeit von 9–10 Meilen in Einer Stunde gezogen werden kann, so kommt dieß der Geschwindigkeit der Eilwagen