Text-Bild-Ansicht Band 273

Bild:
<< vorherige Seite

Kasten von Nuſsbaumholz mit Bronzebeschlägen und Füſsen, aus dessen schmalen Seitentheilen unten zwei halbkreisförmige, mit Tuch, Plüsch o. dgl. belegte Flächen A1 und A2 hervorragen, deren eine dem Mikrophon als Auflager dient, während der Griff des Telephons nahe am oberen Ende auf den entsprechend geformten Haken des Umschaltehebels h1 zu liegen kommt. Der Hebel h1 hat sein Lager in h2 und liegt entweder im Ruhezustande auf dem Contacte c1 oder beim Sprechen auf dem Contacte c2.

Fig. 4., Bd. 273, S. 366
Im letzteren Falle schlieſst der Umschaltehebel zugleich bei m1, m2 die Mikrophonbatterie; es kann demzufolge auch ein Sprechapparat angewendet werden, welcher den federnden Contact an dem Griffe des Telephons (Fig. 2) nicht besitzt. G ist die Glocke; aus ihr steht oben der Weckknopf T vor, dessen Schaft T1 durch den Ständer der Glocke hindurchgeht; k, r, a sind die inneren Theile der Taste, welche an dem Deckel D befestigt sind.

Fig. 5., Bd. 273, S. 366
Fig. 6., Bd. 273, S. 366

An dem Deckel ist auch der Wecker w angebracht, der insofern eigenartig eingerichtet ist, als sich in einem festen Metallstücke zwei Regulirschrauben s1 und s2 befinden, welche es gestatten, die Glocke entweder als Wecker mit Selbstunterbrechung oder als Wecker mit Selbstausschaltung durch