Text-Bild-Ansicht Band 276

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nahe an der Platte H.

Fig. 1., Bd. 276, S. 180
Fig. 2., Bd. 276, S. 180
Fig. 3., Bd. 276, S. 180

Die Pappspule F wird ebenfalls mit 1 Unze seiden-besponnenen Drahtes Nr. 36 bewickelt. In das Gehäuse A ist noch eine Sehraube G als zweites Polstück eingesetzt, deren Kopf ebenfalls so weit vorsteht, um mit dem zweiten Schenkel des Magnets E in gute Berührung zu treten; auf ihre etwas vorstehende Spitze legt sich die Platte H, so daſs hier die magnetische Berührung hergestellt ist, nach Befinden muſs hierzu die Verzinnung oder Lackirung der Platte H an der Berührungsstelle weggekratzt werden. Zwischen A und H, sowie zwischen H und dem Mundstücke J sind ringförmige Scheiben aus Kartenpapier eingelegt, unter J aber noch ein Holzring 1. J ist an den vier Ecken mit Schrauben auf A befestigt, ebenso der Magnet durch das Querstück L auf C mittels der beiden Schrauben M.

A. E. Gilbert's Rollen-Kugel-Isolator für Telegraphenleitungen.

Mit Abbildungen.

Die neueste Form, welche der Telegraphen-Vorstand der Highland-Eisenbahn, A. E. Gilbert in Inverneſs, dem – zur Verwendung auf hohe Isolation erfordernden Telegraphenlinien bestimmten – Rollen-Kugel-