Text-Bild-Ansicht Band 316

Bild:
<< vorherige Seite

Pressluft nach der zwischen den Gewölben A und A[ gelagerten und durch eine Schicht GG1 feuerfester Steine gegen die Wärmewirkung geschützten Kammer g treibt. Von hier tritt die Pressluft durch den Kanal i1 (Fig. 95 und 101) und die Düsen mm1 und nn1 über den Rost.

Textabbildung Bd. 316, S. 600
Textabbildung Bd. 316, S. 600
Textabbildung Bd. 316, S. 600
Textabbildung Bd. 316, S. 600
Textabbildung Bd. 316, S. 600
Textabbildung Bd. 316, S. 600

Die Beschickungsvorrichtung besteht aus einem Behälter p (Fig. 104) mit Verteilungswalze q. Letztere ist in bestimmten Abständen mit Oeffnungen versehen, welchedie Aufgabe haben, die Kohle in gleichmässigem Strome in eine Anzahl geneigter Fächer h1 mit erhabener Oberfläche (Fig. 97 und 113) fallen zu lassen. Zur Reinigung der Walze ist eine Metallbürste q (Fig. 105) vorgesehen, die mittels Feder gegen die Walze gedrückt wird.

Textabbildung Bd. 316, S. 600
Textabbildung Bd. 316, S. 600

Das Brennmaterial fällt in einem Streifen auf den Rost, der sich in der Richtung der Buchstaben AXX1DA1 (Fig. 99) langsam bewegt. Auf dem Roste erfolgt die Inbrandsetzung der Kohle durch primäre Verbrennungsluft, die unter den Rost geführt wird. Die entwickelten Gase werden durch die aus den Düsen mm1nn1 zugeleitete sekundäre Verbrennungsluft vollständig verbrannt. Den Weg der Verbrennungsgase zeigen die Schnitte nach den Fig. 102, 103 an. Die heissen Gase ziehen zuerst unter dem Gewölbe A entlang, bestreichen darauf den Teil unter der Wand B, die durch Wand D mit den Gewölben AA1